Wohnkredite

Wohnkredite werden hauptsächlich für Wohnzwecke abgeschlossen. Hier mit eingeschlossen sind ebenso sämliche Aus- und Umbauten am Haus bzw. an der Wohnung.
Wohnkredite werden vornehmlich in zwei Varianten angeboten:

♦ Als Ratenkredit ohne Grundbucheintrag
♦ Als Hypothekarkredit mit Grundbucheintrag

Wohnkredite als Ratenkredite

Wohnkredite werden desöfteren von Banken und Online-Anbietern als Ratenkredite angeboten, die mit keinem Grundbucheintrag einhergehen. Diese Kredite werden als Wohnkredite bezeichnet, weil sie in der Regel zweckgebunden sind. Der Darlehensbetrag muss fast immer für Wohnzwecke eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Umbauten und Ausbauten am Haus, der Kauf von Möbeln, die Errichtung von Wintergärten aber auch die Anlegung von Gärten. Ratenkredite in der Form sind oftmals mit einer ausgezeichneten Bonität schnell abschließbar.

Wohnkredite als Hypothekarkredite

Wohnkredite werden auch als Hypothekarkredite vergeben. Hypothekarkredite werden in der Regel durch eine Hypothekseintragung in das Grundbuch besichert. Somit sichert sich der Kreditgeber, für gewöhnlich die Bank, ab. Diese Art von Wohnkredite ist ebenso zweckgebunden und muss im Regelfall für Wohnzwecke eingesetzt werden. Hypothekarkredite haben zumeist eine niedrige Monatsrate, jedoch liegen die Laufzeiten dabei oftmals bei 20 bis 30 Jahren. Somit werden Wohnkredite als Hypothekarkredite in der Regel nicht an ältere Personen über 60 Jahre vergeben, da hier das Risiko eines Todesfalls zu hoch ist.